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MIGRÄNE


Kopfschmerzen? Migräne? Spannungsgefühl? Zähneknirschen?


Sie leiden unter einem oder mehreren der oben angesprochenen Probleme?


Möglicherweise ist der Grund in der Art und Weise wie Ihre Zähne aufeinanderbeissen, zu finden.


In diesem Fall könnten wir Ihnen helfen!



Zähne, Muskulatur und Kiefergelenke bilden ein äußerst komplexes System. Fehlfunktionen einer dieser Strukturen wirken sich auf die anderen aus.


Ein Beispiel:


Eine zu hohe Füllung verleitet dazu, darauf herumzukauen und die Zähne anderes zusammenzubeißen als normal. Dadurch wird die Muskulatur anders belastet. Einzelne Muskeln werden überlastet. Auch das Kiefergelenk wird in unnatürlicher Weise beansprucht. Die Muskelverspannung und / oder Kiefergelenküberlastung können sich in Form von Krämpfen, Kopf-, Gesichts-, Gelenk-, und Nackenschmerzen auswirken. Ihre Zähne können durch Knirschen übermäßig abgenützt werden, es entstehen Schlifflächen. Wenn die Überlastung über Jahre andauert wird auch der Zahnhalteapparat geschädigt, das Zahnfleisch geht zurück, die Zähne lockern sich.



Zu hohe Füllungen, gekippte Zähne u. a. führen zu einer gestörten

Unterkieferbewegung. Die möglichen Folgen können sein:

















Wer denkt beispielsweise daran, dass chronische Verspannungen der Halswirbelsäule oder häufige Kopfschmerzen von einem einzigen Zahn (Zahnersatz) herrühre könnten?
















Das Kiefergelenk hat einige Besonderheiten: Es kann sich drehen ( Rotation) und gleiten (Translation). Da es sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu wichtigen Blutgefäßen und Nerven befindet, können Störungen Im Bewegungsablauf sehr schmerzhaft sein.


Zeichnungen und Text teilweise aus: Dr. Josef Schmidseder, Vom Milchzahn zu den dritten Zähnen


Neurologen, Orthopäden, Internisten werden oft wegen chronischer Schmerzen konsultiert. Weil sie aber auch nach vielen Untersuchungen nichts finden, können sie auch nicht helfen:


Der Fehler liegt ganz woanders!


Auf dem Gebiet der Funktionslehre fortgebildete Zahnärzte sind jedoch öfters in der Lage mit verhältnismäßig einfachen Mitteln dauerhaft zu helfen.




Die Funktionsanalyse:



Als erstes muss der Grund für Ihre Beschwerden erkannt werden. Hierfür führen wir eine FUNKTIONSANALYSE durch.

 

1. Wir fertigen nach Präzisionsabdrücken Ihrer Zähne Modelle an und bauen diese in ein künstliches Kiefergelenk ein (Artikulator).  

2. Mit Hilfe dieser Modelle und des Artikulators, der in der Lage ist Ihre Kau- und Beißbewegungen nachzuahmen, können wir eventuelle Fehlpassungen in Ihrem Biss erkennen.





Die Therapie:


In den einfachsten Fällen hilft “selektives Einschleifen” der Zähne. Das ist aber gar nicht so leicht wie es sich anhört! Wenn ein Zahnarzt direkt in Ihrem Mund, an Ihren Zähnen schleift, begeht er unter Umständen einen großen, nicht wieder gutzumachender Fehler: Er weiß nicht, zu welchem Ergebnis er kommen wird/kann. Und Ihre Zähne sind vielleicht kaputtgeschliffen!


Wir schleifen zuerst die Gipszähne an den Modellen in unserem Praxislabor ein und erstellen eine "Schleifliste". Jetzt kann ich das mögliche Ergebnis der Einschleiftherapie einschätzen. Wenn das Ergebnis unserer Einschleiftherapie an den Modellen gut ist, übertragen wir dieses, anhand der Schleifliste, gezielt auf Ihre Zähne.


Wenn die Einschleiftherapie nicht möglich ist, oder akute Beschwerden bestehen, fertigen wir für Sie eine Aufbißschiene. Sie entlastet Ihre Zähne, Muskulatur und Gelenke.













Diese Behandlung ist absolut schmerzfrei für Sie!


In der Regel lindern sich Ihre Beschwerden nach kurzer Tragezeit, falls ihre Zähne / Zahnstellung Schuld daran sind.



Sollte die Schienentherapie den Beweis erbringen, dass tatsächlich Ihre Zähne / Zahnstellung die Schuld für Ihre Beschwerden tragen, und Korrektur durch Einschleifen nicht möglich ist, bieten sich je nach Alter und individuellen Gegebenheiten mehrere Therapiemöglichkeiten an:


        / Kronen (siehe „Zahnersatz")



Viele Funktionsstörungen werden von unsachgemäßen kieferorthopädischen Zahnregulierungen, falsch modellierten Füllungen oder fehlerhaftem Zahnersatz verursacht.


Für Ihre Sicherheit:



Bevor wir an Ihre Zähne "Hand und Bohrer anlegen", simulieren wir das Behandlungsergebnis auf den Funktionsanalysemodellen mit Hilfe eines sogenannten "Wax-up`s": Nur so können Sie sicher sein, daß der Zahnarzt nicht zu viel oder an der falschen Stelle Zahnmaterial wegschleift !














Um sicher zu gehen, daß sich von uns angefertigter Zahnersatz stets störungsfrei in das Bewegungsmuster Ihrer Kiefer einfügt, ohne schädliche Reize auszulösen, wird in unserer Praxis jeder Zahnersatz im individuell justierten Artikulator gefertigt.


Ihre Vorteile:



Der Preis:

 

Gesetzliche Krankenkassen sind nicht verpflichtet, funktionsanalytische / funktionstherapeutische Leistungen Ihres Zahnarztes zu bezahlen.


Deswegen erhalten Sie von uns eine Privatrechnung. In der Regel sollten Sie damit rechnen, dass eine Investition von 350 - 590 EUR notwendig wird, für Funktionsanalyse, einfache Einschleiftherapie und Aufbißschiene, inklusive Material und Labor. Sie erhalten hierfür Klarheit in Bezug auf die Funktion Ihres Kausystems, und die Erleichterung Ihrer Beschwerden, falls sie durch Unpassgenauigkeiten an Ihren Zähnen ausgelöst ist.


Sollte die Behandlung Erfolg haben und Sie dadurch Ihrer Krankenkasse Folgekosten für andere Behandlungen ersparen, bleibt es Ihrem Verhandlungsgeschick überlassen ob sich die Kasse an der Rechnung beteiligt.


Den Finanzminister können Sie vielleicht auch beteiligen: Zahnarztrechnungen sind außerordentliche Vorsorgeaufwendungen. Fragen Sie bitte Ihren Steuerberater! Für weitere Informationen klicken Sie hier.


Private Krankenversicherungen erstatten in der Regel alle Kosten.


 


Fotos: Praxis Dr. G. Taffet


Falls Sie mehr Informationen zum Thema chronischer Kopfschmerz / Migräne / Neuralgien wünschen:


Deutsche Schmerzgesellschaft


Deutsche Migräne und Kopfschmerzgesellschaft