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KINDER. MILCHZÄHNE. DAS ERSTE MAL BEIM ZAHNARZT

 

Bereits bevor Ihr Kind geboren ist, können Sie schon einiges für seine Zähne tun.


Kinder kommen keimfrei zur Welt. In den ersten Tagen und Wochen des Lebens werden die Körperoberfläche und Körperhöhlen des Babies von Bakterien besiedelt. Diese kommen überwiegend von der Mutter. Deswegen sollten Sie darauf achten, Ihrem Baby möglichst wenig „ Zahnlochtierchen" zu vermachen. Dieses ist die Hauptursache für familiär „vererbte" schlechte Zähne.


Über die Möglichkeiten dieses zu vermeiden, lesen Sie bitte unter Prophylaxe - professionelle Zahnreinigung weiter. Auch stehen wir Ihnen gerne, nach Vereinbarung, für eine umfassende Beratung zur Verfügung. (Siehe auch Schwangerschaftsberatung)

 


Die Probleme und Lösungen:

 

Kinder essen gerne Süssigkeiten.


Kindern kann man bis ins Kindergartenalter Süssigkeiten vorenthalten. Was sie nicht kennen, vermissen sie auch nicht. Wenn aber intensiver Kontakt zu Gleichaltrigen aufgebaut wird (Kindergarten), ist dieses nicht mehr möglich. Vorenthalt der Süssigkeiten würde das Kind als Liebesentzug werten. Es ist deswegen besser, auf die Auswahl der Süssigkeiten zu achten, und auf die Art und Häufigkeit des Konsums. Wichtig ist selbstverständlich nach dem Süßigkeitenkonsum das Zähneputzen! (Siehe Prophylaxe - Ernährungsberatung)

 

Kinder wollen auf den Schnuller nicht verzichten.


Kinder sollten so schnell wie möglich vom Schnuller / Fingerlutschen entwöhnt werden! Sonst drohen massive Missbildungen der Kiefer und des Gesichtes. Der Schnuller / Finger wirkt wie ein kieferorthopädisches Gerät, verformt die Kiefer, verdrückt die Zähne.


Manchmal sind diese Missbildungen gar nicht, oder nur noch durch aufwendige chirurgische Eingriffe zu korrigieren. Seien Sie bitte Ihrem Kind zuliebe konsequent!

 

Kinder haben Angst vor dem Zahnarzt?!


Bringen Sie die Kinder zu Ihren zahnärztlichen Untersuchungsterminen mit in unsere Praxis.


So lernen sie frühzeitig die Atmosphäre unserer Praxis kennen, dürfen spielerisch mal auf den Stuhl. Der Praxisbesuch sollte zum Abenteuer werden. Wir lernen uns gegenseitig kennen, freunden uns allmählich an. Wenn dann die erste Untersuchung stattfindet, besteht schon ein Vertrauensverhältnis zu unserem Team.


Bitte versuchen sie nicht Ihre Kinder auf den Praxisbesuch vorzubereiten. „Es tut gar nicht weh" hat auf das unbedarfte Kind eine verheerende Wirkung! Es wird sich sofort die Frage stellen „wieso kommt Mama überhaupt auf die Idee, es könnte etwas wehtun?" Bitte Kinder nie anlügen! Sie verzeihen uns so etwas nicht! Die Folge: Misstrauen, Abwehr.


Wenn das Kind im Behandlungsstuhl sitzt: Ihre Anwesenheit im Zimmer beruhigt das Kind.


Manchmal ist Körperkontakt angesagt (Händchenhalten). Bitte versuchen Sie aber nicht in das Gespräch zwischen Zahnarzt und Kind einzugreifen. Kinder können sich nicht auf mehrere Gesprächspartner gleichzeitig konzentrieren.


 

Milchzähne sind recht kariesanfällig


Milchzähne sind sehr wichtig für die Gesundheit Ihres Kindes, für die Entwicklung der Kiefer und des Gesichtsschädels. Von Ihnen hängt es ab, ob Ihr Kind später teure und langwierige kieferorthopädische und zahnärztliche Behandlung brauchen wird, ob es ansprechende Gesichtszüge entwickelt. Milchzahnschäden sollten wenn möglich, sofort behandelt werden: Das Zahnmark, die Pulpa der Milchzähne ist annähend gleich groß, wie die eines Erwachsenenzahnes. Weil aber der Zahn selber deutlich kleiner ist, ist die Wandstärke der Milchzähne deutlich geringer. Karies kann also schneller bis an die Pulpa fortschreiten, mit allen daraus folgenden Komplikationen.

Füllen der Milchzähnchen ist auch nicht immer ganz einfach, manchmal scheitert es an der Kooperation des kleinen Patienten.


 

Kinder putzen nur ungern / ungenügend Ihre Zähne


Die Mundhygiene müssen im sehr jungen Alter die Eltern übernehmen, lange noch bevor der erste Zahn da ist. Mit einer feuchten, sauberen, um den Finger gewickelten Kompresse lässt sich die Mundhöhle Ihres Babys nach dem Stillen reinigen.


Während des Zahndurchbruches kauen Babys gerne auf allen möglichen Gegenständen herum!


Weshalb sollte das keine Kinderzahnbürste sein? (Vorerst ohne Zahncreme!)


Später versuchen Sie bitte den Spieltrieb Ihrer Kinder zu nutzen: Es darf mit Ihnen zusammen im Bad Zähneputzen spielen, Ihre Bewegungen nachahmen.


Kinderzahncreme schmeckt gut, das Kind sollte das regelmässige Zähneputzen als Belohnung und nicht als lästige Pflicht empfinden. Elektrische Zahnbürsten sind öfters dienlich, sie regen den Spieltrieb an.


Zähneputzen sollten die Kinder und die Eltern immer regelmässig und überall: die Bakterien in Ihren Mundhöhlen machen keinen Urlaub!


Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!

 


Bitte den Putzerfolg immer kontrollieren und belohnen.

























Fluortabletten? Ab wann? Wie lange? Was nutzen sie? Wie funktioniert das?


Fluoretten sollte der Kinderarzt Ihrem Baby möglichst früh verschreiben. Er bestimmt den frühstmöglichen Zeitpunkt, um mit der Einnahme zu beginnen.


Solange die Zähne Ihres Kindes im Kiefer wachsen (vor dem Durchbruch), sollten wir ihnen in der Aufbauphase möglichst viel Fluoride anbieten. (Bis circa einem Alter von 12-13 Jahren). Die Fluortabletten helfen den Zähnen so lange sie noch im Kiefer liegen, bevor sie in die Mundhöhle durchbrechen.


Danach hilft die lokale Fluoridierung (Siehe Individualprophylaxe - die lokale Fluoridierung)


Durch Fluoride werden die Zähne Ihres Kindes härter und widerstandsfähiger gegen Karies.


Sehr hilfreich ist für die Kariesvorsorge die Fissurenversiegelung. Sie ist natürlich auch für Milchzähne möglich. Dadurch lassen sich viele Schäden vermeiden. (Siehe Individualprophylaxe - die Fissurenversiegelung)

 


Ihre Vorteile:


         werden dadurch später gut aussehende junge Leute

 


1. Kinder. Milchzähne.

1. Das erste Mal beim Zahnarzt


2. Küssen verboten ?


3. TIPPS


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