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INLAY


Inlays sind die haltbarste, präziseste und hochwertigste Möglichkeit, um einen Zahn mit relativ kleinen Defekten perfekt zu restaurieren.























einflächiges Inlay              zweiflächiges Inlay              dreiflächiges Inlay


Zeichnungen aus: Stiftung Warentest - Zähne 2003



1. Die Goldgußfüllung (Goldinlay)


Goldinlays sind hochpräzise laborgefertigte, gegossene Füllungen.


Diese Versorgungsart hat sich über viele Jahrzehnte als die beste und haltbarste Füllungsform bewährt.


Vorgehensweise:


Nach sorgfältiger Beseitigung der geschädigten Zahnsubstanz und der formgebenden Präparation wird die Präzisionsabformung durchgeführt. In unserer Praxis wird das hierfür anerkannt am besten geeignete Abformmaterial „Hydrocolloid" verwendet.



Ihre Zähne werden für circa 14 Tage mit Kunststoffprovisorien versorgt.


Die durch die Abformung entstandene Negativform Ihrer Zähne wird in unserem Praxislabor mit vakuumgerührtem Superhartgips ausgegossen. (Muss absolut blasenfrei sein!)














Es entsteht so eine äußerst genaue Nachbildung (Modell) Ihrer Zähne, mit den präparierten Kavitäten. Vom Gegenkiefer wird ebenfalls ein Modell angefertigt.


Mit Hilfe eines „Bißregistrates" werden die Modelle in Ihrer Bißstellung verschlüsselt und in ein künstliches Kiefergelenk (Artikulator) eingebaut. Dieses Gerät ist in der Lage Ihre Kau- und Beißbewegungen naturgetreu nachzuahmen.


Jetzt kann unser Zahntechnikermeister mit seiner Arbeit beginnen: er modelliert mit Wachs die zukünftige Füllung in den Gipszahn. Dabei achtet er auf beste Randabdichtung, glatte Zahnzwischenräume und natürliche Kauflächen-gestaltung. Nur so wird sich das Inlay störungsfrei in das Bewegungsmuster Ihrer Kiefer einfügen und Ihnen lange Zeit erhalten bleiben.












Die fertige Wachsmodellation wird nun vorsichtig in spezielle Einbettgipse eingebettet.


Nach Aushärten des Einbettgipses wird die so entstandene Gußform erhitzt: das Wachs verbrennt, es entsteht ein Hohlraum. Dieser wird im Vakuumdruckgußverfahren (lunkerfrei!) mit einer Goldlegierung ausgegossen.


Das fertige Inlay wird gereinigt, finiert, poliert und unter dem Mikroskop auf die Modelle aufgepasst.












Nach erneuter Kontrolle in unserem Praxislabor entfernen wir die Provisorien aus Ihren Zähnen und kleben die Goldgußfüllungen (Inlays) mit hochwertigem, feinstkörnigem Spezialzement ein. Um beste Haftkraft zu erreichen wird die Innenfläche der Inlays vorher fein sandgestrahlt und entfettet. Während der Aushärtphase des Zementes werden die Ränder der Inlays zusätzlich mit Gummipolierern finiert. (Aktives Zementieren).


















Diese Goldinlays wurden 1995 in unserer Praxis angefertigt und waren zum Zeitpunkt des Fotos 17 Jahre alt!



Nachteile der Goldinlays:




Ihre Vorteile mit Goldinlays:




2. Keramikinlays


Keramikinlays sind hochpräzise, laborgefertigte, geschichtete Füllungen.


Diese Versorgungsart ist die kosmetischste Restaurationsmöglichkeit für Backenzähne.



Vorgehensweise:


Nach sorgfältiger Beseitigung der geschädigten Zahnsubstanz und der formgebenden Präparation wird die Präzisionsabformung durchgeführt. In unserer Praxis wird das hierfür anerkannt am besten geeignete Abformmaterial „Hydrocolloid" verwendet.


Ihre Zähne werden für circa 14 Tage mit Kunststoffprovisorien versorgt.


Die durch die Abdrucknahme entstandene Negativform Ihrer Zähne wird in unserem Praxislabor mit vakuumgerührtem Superhartgips ausgegossen. (Muss absolut blasenfrei sein!)


Es entsteht so eine äußerst genaue Nachbildung (Modell) Ihrer Zähne, mit den präparierten Kavitäten. Vom Gegenkiefer wird ebenfalls ein Modell angefertigt.


Mit Hilfe eines „Bißregistrates" werden die Modelle in Ihrer Bißstellung verschlüsselt und in ein künstliches Kiefergelenk (Artikulator) eingebaut. Dieses Gerät ist in der Lage Ihre Kau- und Beißbewegungen naturgetreu nachzuahmen.


Jetzt kann unser zahntechnisches Meisterlabor mit seiner Arbeit beginnen: als erstes müssen die Inlays aus hochwertigem, dimensionstabilem Spezialwachs naturgetreu modelliert werden:


















Die so entstandenen Wachsinlays werden sorgfältig vom Modell entfernt. Dabei darf sich nichts verformen! Die Wachsinlays werden mit einer speziellen, hochfesten und temperaturbeständigen Einbettmasse umgossen: So entsteht die Guß-/Pressform.


Der industriell gelieferte Glaskeramikrohling wird auf circa 1.200 Grad Celsius erhitzt, bis er sich verflüssigt. Jetzt kann die Keramikmasse in die Form gepresst werden.


Das fertige Inlay wird finiert, unter dem Mikroskop auf das Meistermodell und zur Sicherheit auch auf das Kontrollmodell aufgepasst und farblich charakterisiert. Danach wird das Inlay ein letztes Mal gebrannt: der Glanzbrand.

















Es entsteht eine absolut glatte, glänzende Außenschicht.


Nach einer erneuten Kontrolle in unserer Praxis, wird die Innenseite des Inlays mit Flusssäure geätzt, um die Haftfähigkeit zu erhöhen. Damit ein chemischer Verbund zwischen Inlay und Klebekomposite entsteht, wird das Inlay silanisiert.


Das Einkleben mit Adhäsivtechnik:


Keramikinlays oder Veneers werden mit einer sehr aufwendigen Klebetechnik (Adhäsivtechnik), mit Hilfe von licht- und chemischhärtendem (Dualzement) Kompositekleber in die eigenen Zähne geklebt.


Die Klebung ist einer der wichtigsten und entscheidenden Momente: nur die perfekte, flächige Verbindung mit der darunterliegenden Zahnhartsubstanz gibt dem sonst bruchgefährdetem Inlay Stabilität. Ist die Klebung jedoch sorgfältig und mit hochwertigem Material erfolgt, sind Keramikinlays ausreichend stabil.


Immer sollten Keramikinlays unter dem Schutz eines Kofferdammes (spezielle Gummimembran) eingeklebt werden.

























Zahn und Inlay müssen absolut trocken und fettfrei sein. Dieses zu erreichen ist um so schwieriger, desto weiter hinten der zu versorgende Zahn liegt und desto tiefer die Kavität ist. Die Kleberüberschüsse müssen besonders sorgfältig entfernt werden, die Zahnhälse werden poliert.


























Maximale Sorgfalt ist die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg dieser modernen Behandlungsmethode!




Nachteile der Keramikinlays:





Ihre Vorteile mit Keramikinlays:




Fazit:


Im hinteren Backenzahnbereich (Molaren), wo Kosmetik weniger wichtig ist, und wo die Kaukräfte sehr hoch sind, empfehlen wir Ihnen Goldinlays.


Im kosmetisch sensiblen, vorderen Backenzahnbereich (Prämolaren) bieten wir Ihnen gerne Keramikinlays an.




Fotos: Zahnarztpraxis Dr. G. Taffet