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Festsitzender Zahnersatz


Einzelzahnversorgung


Inlays / laborgefertigte

Füllungen


Teilkronen / Veneers


Vollgußkrone


Vollanatomische

Zirkonkrone


Kunststoff- / Keramik-

Verblendkrone


Krone mit Stiftaufbau


Metallfreie Vollkeramikkrone


Brückenversorgung


Metallbrücke

Kunststoffverblendet


Metallbrücke keramisch

Verblendet


Metallbrücke Vollguß


Teleskopbrücke


Inlaybrücke


Maryland Klebebrücke


CBW-Brücke


Metallfreie Brücke aus

Vollkeramik


Herausnehmbarer Zahnersatz

und kombiniert festsitzender /

herausnehmbarer Zahnersatz


Teilprothesen


Modellgußprothese mit

gegossenen Klammern


Teleskop-Modellgußprothese


Geschiebe-Modellgußprothese


Totale Prothese


Implantatversorgung


Reinigung Zahnersatz


Garantie Zahnersatz


CBW-BRÜCKE


Nicht zu den Kassenleistungen, sondern zu den reinen Privatleistungen nach der Gebührenordnug für Zahnärzte (GOZ) gehört die an der Universität von Maryland (USA) entwickelte Marylandbrücke (Klebe- oder Adhäsivbrücke): Man kann sie sich vorstellen wie einen Ersatzzahn mit Flügeln. Dabei wird der hintere, nicht sichtbare Teil jedes Brückenpfeilerzahns angeschliffen und daran ein klammerähnliches Verankerungselement geklebt, an dem der Zahn hängt.


Die beschliffenen Zähne und die Verankerungselemente aus Nichtedelmetall werden zur besseren Haltbarkeit mit Säuren geätzt und mit Spezialklebern festgeklebt.


Marylandbrücken kommen im Frontzahnbereich zum Einsatz, wenn maximal zwei Zähne, und im Seitenzahnbereich, wenn höchstens ein Zahn zu überbrücken ist. Voraussetzung ist: Die Pfeilerzähne sind gesund und ohne Füllung. Aus zahnmedizinischer Sicht ist die Klebebrücke besonders bei Kindern und Jugendlichen zu empfehlen, weil bei dieser Technik die wertvolle Zahnsubstanz fast vollständig erhalten bleibt. Es wird ausschließlich im Bereich des Schmelzes präpariert. Die Vorderseite der Zähne bleibt unberührt. Bei entsprechender Indikation ist sie jedoch bei jedem Patienten anwendbar.


Besser als die ziemlich risikobehaftete Technik der Marylandbrücke ist aber das auch in unserer Praxis verwendete "Crownless Bridgeworks", kurz "CBW" System:


In den intakten Zahn wird mit Adhäsivtechnik (siehe Veneers) ein kleiner Titananker eingeklebt. Auf diesen stützt sich dann das Brückenglied ab. Ideal funktioniert diese Technik wenn einer der Zähne überkront werden muss, der andere aber intakt ist.














Zustand im Mund nach Präparation des hinteren Zahnes und Einkleben des CBW-Ankers














Modell













Die fertige CBW-Brücke














Die CBW-Brücke im Mund: minimalinvasiver Zahnersatz wird so zur Realität. Ihre wertvolle, gesunde Zahnhartsubstanz bleibt Ihnen erhalten.




Allerdings haben wir die Erfahrung gemacht, dass auch die Haltbarkeit dieser Brücken zeitlich bewgränzt ist: zu gross sind manchmal die Belastungen auf dem kleinen, zierlichen CBW-Anker. Er kann sich aus der Verklebung lösen, Caries entsteht, die Brücke muss entfernt werden.


Das System eignet sich also laut unserer Erfahrung eher für Übergangslösungen, wenn zum Beispiel die Zähne noch zu schade sind zum ziehen, es aber vorhersehbar ist dass sie nach 3-5 Jahren verloren gehen werden.

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