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6. ÄSTHETISCHE PARODONTALCHIRURGIE



Ihr Problem:












Die Gründe:

 



Die Folge:

 

 



Die Lösung:














Mögliche Techniken:

 


Die meisten dieser Therapiemöglichkeiten werden auch von den gesetzlichen Krankenkassen heute noch teilweise bezahlt. Der Materialpreis für spezielle Präparate die Knochenwachstum anregen, (z.B. „Emdogain“) wird falls notwendig, gesondert berechnet. Es entstehen für den Patienten Eigenbeteiligungen von 400-800 €.


Die für die Diagnose eventuell notwendigen funktionsanalytischen Maßnahmen werden aber nicht übernommen. Es entsteht Ihnen eine Eigenbeteiligung von 450-550 EUR. Sollte eine Aufbißschiene notwendig werden, beträgt Ihre Beteiligung weitere 100-150 EUR. (Weitere Informationen zur „Funktionsanalyse“ in Kopfschmerzen - Migräne).


Private Krankenversicherungen erstatten in der Regel den vollen Betrag.













Ihre Vorteile:

 



Für Sie, ein weiterer Fall aus unserer Praxis:


Bei dieser Patientin hat sich das Zahnfleisch im Bereich der im Bild linken oberen SchneideZähne zurückgezogen. Die Symmetrie des Zahnfleischverlaufes, die "rote Ästhetik" ist stark beeinträchtigt.











Die Situation war für die Patientin ästhetisch unbefriediegend: die dunklen, freiliegenden Zahnhälse haben sie gestört, waren beim Lachen sichtbar. Die dunkle Wurzel des wurzelbehandelten mittleren Schneidezahnes scheint durch die dünne Schleimhaut durch, das Ganze Gebiet hat eine unschöne bläulich- dunkle Farbe anstelle des normalen rosa.
















Die einfachste Behandlungsalternative wäre der jungen Patientin zu erklären "Da kann man nichts machen, es ist ein rein kosmetisches Problem, Ihre Kasse Zahlt da sowieso nichts. Sie müssen sich damit abfinden..." Das ist jedoch nicht die Einstellung welche unser Praxisteam gegenüber unseren Patienten und zur Zahnheilkunde hat.


Die klassische Behandlungsalternative wäre die komplette Überkronung der Oberkieferfrontzähne mit einer Kürzung des Zahnfleisches an den im Bild rechts liegenden Zähnen. Das Problem mit der durchscheinenden, dunklen Wurzel hätte so jedoch nicht gelöst werden können. Der Verlußt an gesunder Zahnhartsubstanz wäre enorm, die Kosten erheblich.


Die modernere Alternative wäre der Versuch das Zahnfleisch links mit einem freien Bindegewebetransplantat zu regenerieren um die Symmetrie auf einem dieser Wege wieder herzustellen und gleichzeitig die dünne Schleimhaut etwas zu unterfüttern, zu verdicken, um die dunkle Wurzel besser abzudecken.


Diese Patientin hat sich nach umfassender Beratung für die dritte Alternative entschieden, ein Bindegewebetransplantat aus dem Gaumen:
















Das Bindegewebetransplantat haben wir vorsichtig vom Gaumen entnommen.
















An der Front haben wir sorgfältig einen Spaltschnitt in der Schleimhaut durchgeführt um das Bett für das Transplantat biologisch möglichst günstig zu gestalten. Das heisst, wir schneiden zwischen Schleimhaut und Knochenhaut. (Dicke der Schleimhaut+Knochenhaut an dieser Stelle circa 0,5-0,8mm !). Die Knochenhaut (Periost) verbleibt auf dem Knochen, zwischen ihr und Schleimhaut wird eine Tasche geschaffen. Trotz aller Sorgfalt ist die sehr dünne Schleimhaut der Patientin etwas eingerissen (Foto oben). Dieses hatte jedoch keine negativen Folgen.


Auf dem Foto oben ist das Bindegewebetransplantat bereits vorsichtig in die geschaffene Tasche heringefügt worden. Es bedeckt die vorher perfekt gereinigten und geglätteten Zahnhälse. Das Transplantat wird mit mikrofeinen GORE-TEX Nähten fixiert.
















Betrachten Sie bitte die beiden Bilder oben: Es sieht grausig aus, nicht wahr? Trotzdem, dass ist der ganz normale Heilungsprozess! Links nach circa 5 Tagen, rechts nach zwei Wochen. Das Transplantat wird langsam durchblutet und umgewandelt.


In dieser Zeit kommt die Patientin jeden zweiten Tag in die Praxis: sie darf die vorderen Zähne nicht selber reinigen, um das Tranaplantat nicht weg zu bürsten. Also besorgt unser Team die Reinigung in der OP-Gegend, bis zum entfenen der Nähte nach circa 2 Wochen.














Vier Monate später sieht es schon so aus: Ziemlich gut, die Patientin ist zufrieden, beim Lachen und auf normalem Sprechabstand zueinander, ist für den Rest der Welt schon nichts mehr sichtbar. Jedoch braucht Bindegewebe 6-12 Monate um zu reifen. Es wird also noch besser.















So sieht es noch einmal 3 Monate später aus: Sie merken, es wird langsam, aber sicher immer besser. Die "rote Ästhetik" ist wieder hergestellt, der Zahnfleischverlauf symmetrisch, die Schleimhaut jetzt dick genug um die dunkle Wurzel vollständig abzudecken.


Jetzt wissen Sie wahrscheinlich auch schon, weshalb ich Ihnen diesen Fall so ausgiebieg vorgestellt habe?


Ästhetische Parodontalchirurgie ist ein Geduldspiel! Es gibt keine Wunder, alles braucht seine Zeit. Patient und Behandler brauchen viel Verständniss für die biologischen Prozesse welche im OP-Gebiet stattfinden, Geduld und vor allem gute Nerven: Phasenweise sieht das Alles ja nach einer absoluten Katastrophe aus!


Der Nutzen für die Patientin:


Die Überkronung der 4 oberen Frontzähne und die damit verbundenen Kosten konnten umgangen werden.